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Paliperidon

Paliperidon wird in der Therapie von Psychosen mit Wahnvorstellungen oder Halluzinationen sowie bei Zwangsstörungen angewendet. Paliperidon ist ein selektiver Inhibitor monoaminerger Effekte. Es bindet stark an 5-HT2- und dopaminergen D2-Rezeptoren. Darüber hinaus blockiert Paliperidon auch alpha1-adrenerge und in geringem Ausmaß H1-histaminerge sowie alpha2-adrenerge Rezeptoren. Die häufigsten Nebenwirkungen von Paliperidon sind Kopfschmerzen und Schlafstörungen. Daneben kann es zu einer Vielzahl von unerwünschten Effekten kommen. Dazu zählen Magen-Darm-Beschwerden, Infektionen der oberen Atemwege sowie Zahn-, Rücken-, Bauch- und Gelenkschmerzen. Müdigkeit, Schwindel, Unruhe und motorische Störungen sowie Herzrasen oder Bluthochdruck sind einige der weiteren Nebenwirkungen von Paliperidon.

Wirkstoffgruppe Psychopharmakon
Aktivität aktiver Wirkstoff/Metabolit
Synonyme 9-Hydroxyrisperidon
ATC-Code N05AX13
DrugBank DB01267
CAS 144598-75-4
PubChem 115237
Muttersubstanzen Risperidon

Handelsnamen

Literaturangaben

(366) Interaktionen wurden gefunden, davon:

CAVE, Kombination mit Risiko einer schwerwiegenden Interaktions-UAW (1)
Kombination mit erhöhtem Risiko einer Interaktions-UAW (313)
Kritische Kombination bei Risikopatienten (12)
Interaktion zu erwarten, jedoch bislang keine evidenzbasierten Daten zur klinischen Relevanz (21)
Kombination ohne bisher bekanntes Interaktionsrisiko (16)
Unkritische Kombination (3)

Pharmakologie

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