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Indikationen: Piracetam ist zugelassen zur symptomatischen Behandlung kognitiver Einschränkungen bei dementiellen Syndromen, zur unterstützenden Behandlung von postkommotionellen Syndromen, insbesondere bei Beschwerden wie Schwindel und Kopfschmerzen nach einer Gehirnerschütterung, zur adjuvanten Therapie von Myoklonus-Syndromen kortikalen Ursprungs und zur unterstützenden Behandlung von Kindern mit Lese- und Rechtschreibstörungen (Legasthenie), vorausgesetzt, es liegen keine kognitiven Beeinträchtigungen oder ungünstigen psychosozialen Faktoren vor.
Wirkmechanismsus: Unklar. Tierexperimentelle Studien deuten darauf hin, dass Piracetam verschiedene neurochemische und zelluläre Prozesse im Gehirn positiv beeinflusst.
Nebenwirkungen: Zu den häufig Nebenwirkungen unter Piracetam zählen Nervosität und Aggressivität, Schlafstörungen, Hyperkinesie, Gewichtszunahme
| Wirkstoffgruppe | Psychopharmakon |
| Aktivität | aktiver Wirkstoff/Metabolit |
| ATC-Code | N06BX03 |