PSIAC
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Atropin

Atropin, Razemat aus D- und L-Hyoscyamin, beeinflusst als Parasympathikolytikum über eine Kompetition an muscarinischen m-Cholinozeptoren zahlreiche Körperfunktionen stimulierend oder hemmend. Die wichtigsten pharmakologischen Effekte sind Tachykardie und eine verkürzte AV-Überleitung durch Hemmung der negativ chronotropen und dromotropen Wirkung des Acetylcholins am Herzen, eine Hemmung der Speichelsekretion, der Motorik und des Tonus des Magen-Darm-Traktes, eine Hemmung der Schleimsekretion und des Tonus der Bronchien, eine Hemmung des Harnblasentonus sowie am Auge eine Mydriasis und Akkomodationslähmung. Die Wirkung ist stark dosisabhängig. Therapeutisch kommt es zum Einsatz zur Behandlung von Spasmen im Magen-Darm -Bereich und Gallen- sowie Harnwegen, bei Sekretionsstörungen des Magens und der Bauchspeicheldrüse sowie bedrohlicher Bradykardie und Vergiftungen mit Parasympathomimetika. Am Auge wird es als Mydriatikum und zur Akkomodationslähmung eingesetzt.

Aktivität aktiver Wirkstoff/Metabolit
ATC-Codes A03BA01, G04BD15, S01FA01, V03AB44
DrugBank DB00572
CAS 51-55-8
PubChem 174174

Handelsnamen

Pharmakologie

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