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Indikation: Metoprolol ist zur Behandlung der arteriellen Hypertonie, koronaren Herzkrankheit, supraventrikulären Extrasystolen und Tachykardien sowie zur Reinfarkt- und Migräneprophylaxe zugelassen.
Wirkmechanismen: Metoprolol ein relativ kardioselektiver, schwach lipophiler Betablocker mit schwacher membranstabilisierender Wirkung ohne intrinsische sympathomimetische Aktivität. Abhängig vom Sympathikustonus verlangsamt es die AV-Überleitung, senkt Frequenz und Kontraktilität des Herzens und dadurch den myokardialen O2-Verbrauch. Es senkt auch die Plasma-Renin-Aktivität. Trotz relativ kardioselektiver Hemmung über Beta1-Rezeptoren bleiben Beta2-Rezeptoren nicht ganz unbeteiligt, was zur Tonuserhöhung glatter Muskulatur und UAWs führen kann. Die Therapie im Rahmen der Herzinsuffizienz nach Herzinfarkt verlangt eine sensible Eindosierung.
Nebenwirkungen: Häufige sind Müdigkeit, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Bradykardie, Kältegefühl in den Gliedmaßen, Palpitationen, Atemnot insbesondere nach Anstrengung