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Indikation: Vemurafenib ist angezeigt als Monotherapie zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit BRAF-V600 Mutation-positivem nicht resezierbarem oder metastasiertem Melanom.
Wirkmechanismus: Vemurafenib wirkt durch Hemmung der BRAF-Serin-Threonin-Kinase.
Nebenwirkungen: Sehr häufig (bei >30% der Patienten) sind Nebenwirkungen wie Gelenkschmerzen (Arthralgie), Hautausschlag, Müdigkeit, Lichtempfindlichkeit, Haarausfall, Übelkeit und Durchfall. Häufig treten zudem verhornte Hautveränderungen (Hyperkeratose) oder kutane Plattenepithelkarzinome auf, die operativ behandelt werden können.
| Aktivität | aktiver Wirkstoff/Metabolit |