PSIAC
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Amantadin

Amantadin wird eingesetzt, um den für die Parkinsonkrankheit typischen Tremor zu lindern. Dies wird erreicht durch durch Dopamin-agonistische und anticholinerge Wirkung. Außerdem ist es ein antiviraler Wirkstoff, der die Erkrankungsdauer bei einer Grippe durch Infektion mit Influenzaviren vom Typ A um einen Tag verkürzen soll. Häufige Nebenwirkungen sind Depression, Angst, gehobene Stimmung, Erregung, Nervosität, Konzentrationsschwäche, Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Lethargie, Halluzinationen, Alpträume, Ataxie, undeutliche Sprache, verschwommenes Sehen, fühlbare Herzschläge, orthostatische Hypotonie, Knöchelödeme, Mundtrockenheit, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Schwitzen. Beim Menschen wird Amantadin nicht metabolisiert.

Wirkstoffgruppe Psychopharmakon
Aktivität aktiver Wirkstoff/Metabolit
ATC-Codes J05AC04, N04BB01
DrugBank DB00915
CAS 768-94-5
PubChem 2130

Handelsnamen

(494) Interaktionen wurden gefunden, davon:

CAVE, KOMBINATION MIT RISIKO EINER SCHWERWIEGENDEN INTERAKTIONS-UAW (6)
KOMBINATION MIT ERHÖHTEM RISIKO EINER INTERAKTIONS-UAW (208)
KRITISCHE KOMBINATION BEI RISIKOPATIENTEN (117)
INTERAKTION ZU ERWARTEN, JEDOCH BISLANG KEINE EVIDENZBASIERTEN DATEN ZUR KLINISCHEN RELEVANZ (159)
KOMBINATION OHNE BISHER BEKANNTES INTERAKTIONSRISIKO (4)

Pharmakologie

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